Musik verbindet Menschen – wenn Worte nicht mehr reichen

„Eigentlich wollte ich immer Musik machen.“
Viele Menschen erzählen mir irgendwann im Laufe ihres Lebens einen ähnlichen Satz.
Manche hatten als Kinder Unterricht und haben irgendwann aufgehört.
Andere waren überzeugt, unmusikalisch zu sein, oder haben dies gesagt bekommen.
Und viele stellen sich nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben die Frage:
„Was möchte ich mit der Zeit anfangen, die jetzt vor mir liegt?“
Ich glaube, Musik kann darauf eine wunderbare Antwort sein.
Nicht, weil sie alle Probleme löst.
Sondern weil sie Menschen verbindet.
Weil sie Gemeinschaft entstehen lässt.
Und weil sie uns daran erinnert, wie gut es sich anfühlt, gemeinsam etwas Schönes entstehen zu lassen.
Die Zauberharfe – Ein Instrument, das Barrieren abbaut

Die Zauberharfe ist ein außergewöhnliches Instrument.
Die Zauberharfe ist ein außergewöhnliches Instrument.
Nicht deshalb, weil sie besonders kompliziert ist, sondern weil sie besonders einfach ist.
Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse können bereits nach wenigen Minuten gemeinsam Melodien spielen.Es müssen keine Noten gelernt werden, es gibt keine Angst, etwas falsch zu machen.
Von der ersten Minute an richtet sich die Aufmerksamkeit nicht auf Technik, sondern auf das eigentliche Erlebnis:
Gemeinsam Musik machen.
Gerade ältere Menschen erleben dadurch etwas, das viele seit Jahrzehnten vermisst haben: Sie entdecken ihre Freude an der Musik wieder.
Nicht als Leistung.
Sondern als Begegnung.
Musik bewegt
Gemeinsames Musizieren bedeutet mehr als schöne Klänge:
- Beim Spielen werden die Hände bewegt.
- Die Finger greifen gezielt einzelne Saiten.
- Die Augen folgen den Notenbildern
- Bewegung, Wahrnehmung und Konzentration arbeiten zusammen.
- Ganz nebenbei werden dabei Feinmotorik und Auge-Hand-Koordination angeregt – nicht als Übung, sondern weil Menschen Musik machen möchten.
Gerade das macht die Zauberharfe für Seniorinnen und Senioren so besonders. Die Bewegung entsteht aus Freude. Nicht aus Pflicht.
Für wen ich arbeite
Ich begleite Menschen,
- die nach dem Berufsleben eine neue Aufgabe suchen,
- die Musik mit anderen teilen möchten,
- die ehrenamtlich aktiv werden möchten,
- die in Pflege, Betreuung oder Therapie arbeiten,
- die Musikpädagoginnen oder Musikpädagogen sind,
- oder einfach erleben möchten, wie Musik Menschen verbindet.
Immer wieder begegnen mir dabei Menschen mit einer verletzten musikalischen Biografie.
Sie haben sich viele Jahre lang für unmusikalisch gehalten – bis zu dem Moment, in dem sie zum ersten Mal wieder gemeinsam musizieren.
Was ich anbiete
Klangmomente erleben
Ein überraschender Einstieg für Einrichtungen: nicht erklären – erleben!
- Ein überraschender Einstieg für Einrichtungen: nicht erklären – erleben!
- Leitung, Pflegekräfte, Angehörige oder Mitarbeitende erleben selbst, wie innerhalb weniger Minuten gemeinsames Musizieren entsteht.
- Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie Musik in Ihrer Einrichtung einen Platz finden kann.
Zertifikatsseminare
An der Musikakademie Baden-Württemberg bilde ich Menschen aus, die Musik weitergeben möchten.
- Lehrkräfte
- Pflegekräfte
- Musikerinnen und Musiker
- Ergotherapeutinnen
- Ehrenamtliche
- Und viele aktive Seniorinnen und Senioren, die nach dem Berufsleben eine neue sinnvolle Aufgabe suchen
Workshops und Vorträge
Für
- Senioreneinrichtungen
- Pflegeeinrichtungen
- Hospize
- Kliniken
- Kirchengemeinden
- Bildungseinrichtungen

Warum ich das tue
In jahrzehntelanger Unterrichtstätigkeit an der Musikschule, viel mehr aber in unzähligen Kursen und Musik-Momenten, in denen junge und ältere Menschen begleiten und beobachten durfte, wie sie ihre „Weltpremiere Musik“ erlebt haben, konnte ich spüren, welche Kraft Musik haben kann.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf das Musizieren verändert.
Heute geht es mir nicht darum, Menschen ein Instrument beizubringen. Es geht mir darum, ihnen einen Weg zu zeigen, wie Musik wieder Teil ihres Lebens werden kann, wie man sie befreit von Druck und Leistung – sie einfach nur zur Freude machen kann.
Ein Satz begleitet mich seitdem.
Ein fünfzehnjähriger Schüler sagte nach einem ersten gemeinsamen Musikstück: „Das fühlt sich unglaublich schön an.“
Nicht: „Das klingt schön“, sondern: „Das fühlt sich unglaublich schön an.“
Ich glaube, genau darum geht es.
Musik verbindet Menschen. Menschen erzählen Geschichten. Und Geschichten schenken Hoffnung.
Die Zauberharfe ist der einfachste Weg, diese Verbindung erlebbar zu machen.
Vielleicht beginnt Ihre Geschichte hier.
Wenn Sie neugierig geworden sind, sich vorstellen können, Musik in Ihrer Einrichtung, mit Ihren Angehörigen oder für sich selbst neu zu entdecken, dann freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen.
Ihre Anke Spindler
